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Meta Mecano

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Synopsis

Die Kamera folgt dem Weg der zerlegten Kunstwerke vom Atelier des verstorbenen Künstlers Jean Tinguely, der «Verrerie», zum Museum in Basel. Dabei vermischen sich die Reisestationen der delikaten, ephemeren Gebilde mit den Bauphasen ihres dauerhaften Bestimmungsorts. Das Zusammenfügen der beiden Phasen kumuliert im Eröffnungsfest, an dem Tinguelys Schaffen für die Nachwelt freigegeben wird. Der Film ist geprägt von einer unauflösbaren Spannung zwischen Zerfall und Bewahrung. Erläuterungen des Architekten Mario Botta treten in einen Dialog mit Jean Tinguelys früheren Äusserungen über sich selbst als Rebellen. In seinem Werk sind Zivilisation und Natur, Seele und Mechanik, Spiel und Erstarrung unentwirrbar miteinander verknüpft. Das magische Auto von «Meta-Mecano» offenbart den Zuschauern den elementaren Bezug zu Materie und Bewegung, zu Getriebe und Geschiebe in seiner reinsten Form. Und durch Niki de Saint Phalles Liebe zum Künstler und durch Seppi Imhofs Hingabe ans Werk ist Jean Tinguely quasi während des gesamten Films präsent. (64 Minuten)

Nennungen

  • Director, Writer, Producer: Rudolf Gerber
  • Associate Producer: Ted Scapa
  • Director of Photography: Patrick Lindenmaier
  • Editor: Mirjam Krakenberger
  • Sound: Dieter Lengacher
  • Music: Vinz Vonlanthen

Cast

  • With: Mario Botta, Niki de Saint Phalle, Seppi Imhof, Pontus Hulten, Jean Tinguely